IMPULSE

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Kreativität und Initiative
Bauherr sein, statt Käufer werden. Individualität statt Beliebigkeit. Initiative ergreifen. Den Lebensraum selbst bestimmen. Leidenschaft des eigenen Entwerfens und Fertigens erleben. Mut zu Außergewöhnlichem. Auf eigene Leistungen setzten und finanzielle Freiräume nutzen. Eine neue Baukultur.

Individualität bezahlbar machen
Ihr Unikat statt ein Haus ohne Eigenschaften. Eigenbau eröffnet Chancen und birgt Risiken – desto ausgefallener, desto mehr. Wir stützen solche Initiativen - desto ausgefallener, desto besser. Vom Konzept bis zu bezahlbaren Lösungen. Ambition für Baukunst, damit ihr Haus ein Kunstwerk wird.

Chancen und Risiken
Chancen des Eigenbaues liegen in Einfachheit und Reduzierung, Manufaktur statt Katalog. In der Wiederentdeckung der Handwerkskunst. Risiken liegen in der Fehleinschätzung eigener Möglichkeiten – in der Überschätzung wie auch in der Unterschätzung. So auch bei den Kosten. Fehlende Information verleitet zum Schlechtrechnen oder zum Schönrechnen. Unsere Ambition ist Information.

Unser Ansatz
Wir haben Verständnis für Träume, für Ideen, wir schätzen Dialoge. Wir teilen ihre Leidenschaft des Entwickelns und des Machens, sind jedoch beharrliche Wächter der Machbarkeit. Innovation basiert auf Erfahrung, Erfahrung basiert auf Neugier. Deshalb ist die BAUKUNSTBAU Website eine offene Plattform für Ideen – für alle, für ihre und für unsere. Wir erarbeiten Ideen, wir bearbeiten Ideen, wir arbeiten an der Realisierung.

Mehr zu unserem Ansatz

Der Schritt vor dem ersten Schritt
Voraussetzung zum Eigenbau ist der Immobilienerwerb: Grundstück oder Bestandsbau. Will man stadtnah leben, so sind Angebote gering, teuer oder passen nicht zu Einzelinitiativen. Man braucht Mitbauer, man braucht eine Finanzierung, man muss das Miteinander organisieren. Dazu muss das Baukonzept sowie auch Zielsetzung und Regeln des Eigenbaues bereits klar sein. Den ersten Schritt können wir mit ihnen machen.

Grundstücke besser nutzen
Lebensraum besteht aus graduierten Klima-, Schutz- und Funktionsflächen. Dem Zusammenwirken der Freiflächen mit dem eigentlichem Gebäude kommt dabei entscheidende Bedeutung zu. Es gibt nicht das Fertighaus – es gibt nur eine Bebauung mit Lebensraum, die muss sich aus der Örtlichkeit (Grundstücksgeometrie, Nachbarschaft, Erschließung, Sicht- und Lichtbeziehungen) entwickeln. Wir schaffen ihnen mehr Räume.

Weniger ist mehr
Bauen sie so wenig als möglich. Bauen sie Einfachheit, darin liegt Schönheit. Lebensraum definiert sich nicht über m² oder m³ gebauten Raumes sondern entsteht aus der Qualität von Licht und Sicht, aus Zwischenräumen. Raumbegrenzungen lassen sich verändern, auf Flächen lassen sich Funktionen wahlweise zuschalten. Prüfen Sie erst, was Sie wirklich brauchen, wie lange sie es brauchen, was Sie doppelt nutzen können. Das spart Grundstückskosten, Baukosten, Bewirtschaftungskosten – Herstellungsenergie und Verbrauchsenergie. Die Kunst liegt in dem Umgang mit Wenigem.

attraktiv, vital, sozial
Planungsansätze müssen drei Kriterien erfüllen: Sinnvolle und variable Nutzung, Adaptionsmöglichkeit technischer, sozialer und kulturelle Entwicklungen, hoher Gestaltungsanspruch. Generell gilt die soziale Verantwortung gegenüber Nachbarn, den Arbeitern und der Umwelt. Nicht die ultimative technische Innovation bei der Haustechnik bestimmt den Umweltschutz, sondern das Gebäude selbst. Die sofort verbrauchte Herstellungsenergie ist irreversibel, Verbrauchsenergie hat die Chance zur Innovation, wenn das Gebäude dafür vorgerichtet ist. Adaptiv eben.

Wandelbar
Warum bauen wir einen Raum für jede Funktion, obwohl wir sie nicht gleichzeitig nutzen können? Die meisten Räume haben nur eine geringe Nutzungszeit. Veränderbare Möbel, verschiebbare Raumtrennungen werden kaum geplant, obwohl brauchbare Technologie zu einfachen Veränderungen vorhanden ist. Wir arbeiten an solchen Ansätzen.

Künstler
Wieso Künstler? Weil wir Impulse für Außergewöhnliches brauchen. Der Bau als Skulptur, die Fassade oder Fenster als Bild, das gemalte oder projizierte Bild auf einer Wand oder einer Decke, ein Mosaik. Kunst wird zu sehr als Additiv oder Dekoration zu einem Bau gesehen. So ist die Kunst zwar fungibel vermittelt aber nicht das ursprüngliche in situ Erlebnis. Skulpturen können Raumbezüge definieren – innen oder außen. Wir versuchen Kunst in den Bau zu integrieren.

Energie
Last but not least. Systeme zur Komfort- und Energiebereitstellung gehören auch zur Baukunst, sie können auch Kunst sein. Gemeint sind die kreativen Ansätze dazu, gemeint ist die Integration in den Baukörper, gemeint ist die geschickte Nutzung des Baukörpers als Energiesystem, nicht das Design der Verpackung von Maschinen, nicht der red dot award für die Heizungspumpe im Keller. Hautechnik muss Sinn machen – sich der Sinnlichkeit eines Gebäudes unterordnen. Unser Ansatz für Energiekonzepte konzentriert sich auf die Reduzierung der Herstellungsenergie. Diese ist entscheidend. Sie belastet die Umwelt heute in einer Größenordnung von 50 Betriebsjahren. Irreversibel. Die Betriebsenergie hat eine Option auf Verbesserung.


AKTUELL

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DATUMNAVIGATIONTEXT
   
160513ProjekteHAUSZUMBAUEN IN CHEMNITZ
150628AktuellTag der Architektur
150518WerkstattDETACHED. Mehr Räume
150427WerkstattHAUSZUMBAUEN Grundsätze zur Energie
150420BlogNorbert Kaiser. PV UNSINN E+HÄUSER
150322Aktuellkurz und bündig in KW 14: 15:00 bis 17:00 Dienstag
150318WerkstattDETACHED. Mehr Räume
150310BibliothekArchitektur & Wohnen 2/15, BAUKUNSTBAU Gebäude
150227BibliothekSozialer Wohnungsbau Arhus, Dänemark
150225WerkstattTischtuchfassade
150224BibliothekGottfried Semper, Vier Elemente der Baukunst
150221BlogNorbert Kaiser. Anfang gut, Alles gut. Adaptive Gebäude
150220in situMiguel Buades: Palimpsest. Fassadengestaltung
150219WerkstattHolzbandfassade
150215WerkstattHolzbandbekleidung Innenwände
150210BlogNorbert Kaiser. Nur Barbaren hatten Gold

 

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LEISTUNGEN

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Dialog mit Menschen, die ein Faible für Schönes und Wahres haben und Dinge selber fertigen, ist eine Arbeit, die man sich nur wünschen kann. Gleichwohl kann sie nur erfolgreich sein, wenn man auf ein Fundament von Erfahrung zurückgreifen kann und die ausgefallensten Ideen rationellen Entscheidungsanalysen und Management unterwirft. In diesem Sinne bieten wir eine konzeptionelle Beratung sowie eine Projekt begleitende Beratung an.

Konzeptionelle Beratung
Validierung ihrer Ideen. Technisch, künstlerisch und wirtschaftlich. Bessere Nutzung von Grundstücken oder Gebäuden. Finanzierungsmöglichkeiten und Organisation von Gemeinschaftsprojekten. Organisation von Eigenbau.

Projektbegleitung
Entwicklung eines Produktes oder eines Projektes, welches wir von Entstehung bis Realisierung begleiten. Projektentwicklung beinhaltet Aspekte der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit sowie des Marketings. Es ist meist eine Folge der konzeptionellen Beratung.

Erstberatung für Projekte
Wir führen zunächst ein Gespräch, um Ihre Vorstellungen kennen zu lernen und Möglichkeiten einer Realisierung sowie unserer Mitwirken abschätzen zu können. Soweit wir an der Stelle zu einer Übereinstimmung kommen, machen wir Ihnen einen Angebot, welches den gemeinsamen Zielkatalog, das Vorgehen sowie die Kosten unserer Mitwirkung enthält. Bis dahin ist alles kostenlos und unverbindlich.

kurz und bündig
Für Einzelfragen, die man kurz telefonisch klären kann, steht zu bestimmten Zeiten eine Hotline zur Verfügung. Die Beratung ist kostenlos. Die Zeitfenster werden wöchentlich unter AKTUELL festgelegt.

Hinweis, der Zeit und Geld spart:
Es geht uns um anspruchsvolle künstlerische und technische Initiativen, also Projekte – nicht um „do it yourself“ Fragen zu Gewerken oder bestimmten Ausführungen. Viele Informationen zum Eigenbau finden Sie auf einschlägigen website´s und Foren oder Sie können sich in Baumärkten oder von Lieferanten beraten lassen.


PROJEKTE

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160513EIHAUSZUMBAUEN IN CHEMNITZ

 

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WERKSTATT

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150518Studio+DETACHED. Mehr Räume
150427 HAUSZUMBAUEN Grundsätze zur Energie
150318Studio+DETACHED. Mehr Räume
150225 Tischtuchfassade
150219 Holzbandfassade
150215 Holzbandbekleidung Innenwände

 

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150220Miguel BuadesPalimpsest. Fassadengestaltung

 

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150420Norbert KaiserPV UNSINN E+ HÄUSER
150221Norbert KaiserAnfang gut, Alles gut. Adaptive Gebäude
150210Norbert KaiserNur Barbaren hatten Gold

 

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BIBLIOTHEK

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150310BibliothekArchitektur & Wohnen 2/15, BAUKUNSTBAU Gebäude
150227BibliothekSozialer Wohnungsbau Arhus, Dänemark
150224BibliothekGottfried Semper, Vier Elemente der Baukunst

 

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